2019

Pressemitteilungen des PhV BW aus dem Jahr 2019

Pressemitteilung des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW) zu den Themen Grundschulempfehlung, Qualitätskonzept des Kultusministeriums und Lehrerversorgung an Grundschulen:

PhV-Vorsitzender Ralf Scholl: „Die Abschaffung der verbindlichen Grundschulempfehlung war ein Kardinalfehler“

Zumeldung des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW) zur Pressemitteilung des Kultusministeriums „Strategien gegen Unterrichtsausfall“ vom 04.11.2019:

* Philologenverband fordert Lehrerversorgung von 110 %, um Unterrichtsausfall zu minimieren
* PhV-Vorsitzender Ralf Scholl: „Druck auf Schulleitungen zaubert keine Lehrkräfte herbei“

• Anteil der leistungsschwachen Fünft- bis Achtklässler an Gymnasien in Baden-Württemberg weiterhin auf hohem Niveau
• PhV-Vorsitzender Ralf Scholl appelliert an Eltern, Wahlrecht bezüglich der weiterführenden Schule verantwortungsvoll auszuüben

· Philologenverband besorgt über schwaches Abschneiden Baden-Württembergs bei neuer Bildungsstudie
· Forderung nach verbindlicher Grundschulempfehlung und einer Wahlfreiheit zwischen G8 und G9

Anlässlich der Global #WeekForFuture (20. bis 27.September 2019) und des dritten globalen Klimastreiks in über 150 Ländern fordern die Jungen Philologen Baden-Württemberg eine inhaltliche Auseinandersetzung mit der Thematik. Wir sollten die Interessen der Schülerinnen und Schüler ernst nehmen und ihren Ängsten und Sorgen im alltäglichen Unterricht ein Forum geben.

* Philologenverband fordert vom Kultusministerium landeseinheitliche, verbindliche Regelungen zum Umgang mit „Fridays for Future“-Demonstrationen
* Schulleitungen dürfen nicht den Schwarzen Peter zugeschoben bekommen

Pressemitteilung des Philologenverbands Baden-Württemberg zum Beginn des Schuljahres 2019/2020:
• Forderung nach Einstellung der besten 50 % der Referendare eines jeden Jahrgangs
• Wunsch nach Begrenzung bzw. Absenkung der Elternbeiträge für die Schülerbeförderung

· Philologenverband begrüßt Verbesserung bei Vertretungen
· PhV-Vorsitzender Ralf Scholl: „Maßnahme kann zu einem deutlichen Rückgang des Unterrichtsausfalls an Gymnasien führen“

· Philologenverband wiederholt nachdrücklich seine Forderung nach einer Wahlfreiheit zwischen G8 und G9
· PhV-Vorsitzender Ralf Scholl: „Verkürzung der Gymnasialzeit im Rahmen des G8 ist in allen ihren Zielen gescheitert“

Junge Philologen fordern:
· Erhöhung der Einstellungszahlen und Schaffung eines nachhaltigen Einstellungskorridors
· Erhöhung der Anrechnungs- und Entlastungsstunden für besondere Aufgaben
· Absenkung des Deputats auf 23 Stunden

• PhV-Vorsitzender Ralf Scholl: „Der PhV begrüßt diese bildungspolitische Positionierung der SPD.“
• 80 % der gymnasialen Schüler und Eltern wünschen sich eine G9-Wahlmöglichkeit.
• Eine solche Wahlfreiheit von G8 und G9 (für alle Eltern und Schüler und auch für alle Gymnasien) wird vom PhV schon seit Einführung des achtjährigen Gymnasiums im Jahr 2003 gefordert.
• Eine Wahlmöglichkeit für alle Eltern und Schüler sowie für alle Gymnasien würde endlich die Schieflagen zwischen benachbarten G8- und G9-Gymnasien beseitigen.

Pressemitteilung des Philologenverbandes Baden-Württemberg (PhV BW) anlässlich seiner Hauptvorstandssitzung am 5.7.2019 in Stuttgart

Der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) nimmt als Verband der gymnasialen Lehrkräfte wie folgt Stellung zur heutigen Forderung der baden-württembergischen Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann nach einem einheitlichen Abitur in Deutschland binnen fünf bis zehn Jahren:

Philologenverband gewinnt die Wahlen für den Hauptpersonalrat (HPR) Gymnasien am Kultusministerium und für die Bezirkspersonalräte (BPR) Gymnasien an den Regierungspräsidien mit knapp ⅔ bis ¾-Mehrheiten

Philologenverband übergibt Wunschzettel von Lehrerinnen und Lehrern an die Kultusministerin:

Lehrkräfte an Gymnasien wollen mehr Entlastungs- und Anrechnungsstunden, eine Deputatsreduzierung, kleinere Klassen und eine Rückkehr zu G9

• Philologenverband begrüßt MINT-Exzellenzgymnasium in Bad Saulgau als Instrument der Hochbegabtenförderung
• Forderung nach einer Reduzierung des Klassenteilers an allen Gymnasien

Laut Aussage der Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann gibt es derzeit „exzellente Perspektiven für angehende Lehrkräfte in Baden-Württemberg“.

Die Jungen Philologen weisen darauf hin, dass dies absolut nicht zutrifft für angehende Lehrkräfte an Gymnasien mit den Fächern Sprachen oder Gesellschaftswissenschaften. Das Gegenteil ist für diese Lehrkräfte der Fall: Bereits im letzten Jahr gab es im RP Tübingen die Situation, dass es null Einstellungen im Listenverfahren gab. Auch in diesem Jahr zeigen die Zahlen, z. B. des RP Karlsruhe, dass für alle Fächer nur 75 Deputate an Gymnasien zur Verfügung stehen werden.

• PhV begrüßt Begabtenförderung im MINT-Bereich
• Klassenteiler muss an allen Gymnasien gesenkt werden

Philologenverband sieht Defizite und Schwächen beim Qualitätskonzept –

PhV-Vorsitzender Ralf Scholl: „Zusätzliche Lehrerstellen sowie die Absenkung von Unterrichtsdeputat und Klassenteiler wären zielführender“

Die Jungen Philologen fordern ein gleichbleibendes Einstellungskontingent an Gymnasien – Planungsfehler aus der Vergangenheit nicht wiederholen

Nach dem zweijährigen Trauerspiel um den Digitalpakt zwischen Bund und Ländern können die Gelder jetzt fließen. „Endlich!“, kommentiert dies der Vorsitzende des Philologenverbandes Baden-Württemberg (PhV BW), Ralf Scholl.

Zumeldung des Philologenverbandes Baden-Württemberg (PhV BW) zur Pressemitteilung des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Nr. 15/2019 „Modellrechnung zum Lehrerbedarf 2020 bis 2030“

PhV BW fordert umgehende Freigabe der Gelder aus dem Digitalpakt

Pressemitteilung des Philologenverbandes Baden-Württemberg (PhV BW) zur Distribution von Abitur-Aufgaben:

Philologenverband fordert, die Umstellung bei der Verteilung der Abituraufgaben mindestens um ein Jahr zu verschieben – „Zunächst Voraussetzungen an allen Schulen schaffen“